Gebäudeansicht mit vielen Fenstern eines Seniorenheims

Über das Aschrottheim

Kleine Sitzecke im Seniorenwohnheim Kassel

Tradition trifft Verantwortung

Das Aschrottheim ist ein traditionsreiches Altenheim im Kasseler Vorderen Westen. Träger ist die Marie von Boschan-Aschrott-Altersheim-Stiftung, die seit fast 100 Jahren älteren Frauen ein sicheres Zuhause bietet. Unsere Arbeit vereint Geschichte, gesellschaftlichen Auftrag, Fachkompetenz und Menschlichkeit – Tag für Tag.

Erfahren Sie mehr über uns:
Stimmen aus dem Aschrott-Altersheim
Wohnen

Lernen Sie unser Haus kennen: moderne Einzelzimmer, freundliche Gemeinschaftsräume und ein Umfeld, in dem sich Bewohnerinnen wohl und sicher fühlen.

Pflege

Wir bieten individuelle Pflege mit Respekt, Fachkompetenz und Menschlichkeit – für einen Alltag, der Sicherheit gibt und Selbstbestimmung erhält.

Arbeiten im Aschrottheim

Arbeiten im Aschrottheim bedeutet Teamgeist, Sicherheit und Entwicklung. Entdecken Sie vielfältige Möglichkeiten in Pflege, Betreuung und Verwaltung.

Zwei Seniorinnen malen Mandalas aus

Ihre Ansprechpartner

Hinter dem Aschrottheim stehen Menschen, die Verantwortung übernehmen und als feste Ansprechpersonen für Bewohnerinnen, Angehörige und Interessierte da sind. Sie sorgen dafür, dass Fragen schnell und zuverlässig geklärt werden.

Peter Grunwald

Geschäftsführer

Stefanie Kirchner
Einrichtungsleitung
Jessika Pioro
Pflegedirektorin

Der Kasseler Mäzen und deutsch-jüdische Kaufmann Sigmund Aschrott begründete den Vorderen Westen mit dem ehemaligen Hohenzollerviertel und schenkte der Stadt Kassel zahlreiche Grundstücke, unter anderem für den Bau der Stadthalle. Sigmund Aschrott feiert am 14.06.2026 seinen 200sten Geburtstag. Sein Sohn Dr. Paul Felix Aschrott setzte das Mäzenatentum seines Vaters fort. Aus seinem Vermächtnis wurden im Jahre 1926 die Aschrott’schen Stiftungen gegründet, und zwar die Dr. Aschrott-Wohlfahrtshausstiftung, die die jetzige Jugendbibliothek der Stadt Kassel beherbergt und der „Volksbildung“ dient, und die Marie von Boschan-Aschrott-Altersheim-Stiftung, die sich seit über 100 Jahren für das Wohl älterer Frauen in Kassel einsetzt. Die Altersheim-Stiftung engagiert sich zudem für soziale Projekte und die Förderung des Miteinanders in der Stadt.

Das von Architekt Otto Haeseler im Bauhausstil errichtete Gebäude in der Friedrich-Ebert-Str. 178 beherbergt heute insgesamt 127 Bewohnerinnen. In den 50ziger Jahren wurde in der Nachbarschaft (Pappenheinstraße 1) eine Jugendstilvilla erworben, um den in den Kriegswirren ausgebombten Frauen eine Rückkehr in das Heim zu ermöglichen. Somit stieg die Platzzahl auf 159 Plätze an.

Die ursprünglich von Otto Haeseler geplanten Zimmer enthielten lediglich ein Waschbecken. Bäder konnten nur gemeinschaftlich genutzt werden.

Um eine Wohnqualität zu erhalten, die dem heutigen Standard entspricht, wurde das Gebäude in der Friedrich-Ebert-Str. und damit auch die einzelnen Zimmer in den letzten Jahrzehnten erweitert und die Zimmer mit Nasszellen versehen.

Heute steht hier im Stadtteil „Vorderer Westen“ am Aschrottpark ein modernes Altenheim, das sein Traditionelles bewahrt und den neuen Entwicklungen aufgeschlossen ist.

Nach der Stiftungsverfassung hat das Kuratorium der Stiftung die Aufgabe, sicherzustellen, dass die Stiftung nach dem Willen des Stifters verwaltet wird und der Stiftungszweck erfüllt bleibt.
Gemäß den Stiftungsstatuten beruft der Magistrat der Stadt Kassel jeweils drei von fünf Kuratoriumsmitgliedern. Dies sind derzeit Ilona Friedrich (Vorsitzende), Heinz Schmidt (stellv. Vorsitzender) und Anja Lipschik. Das ehrenamtlich besetzte Kuratorium wird komplettiert durch Lieselotte Walper und Dieter Mehlich.

Lernen Sie das Aschrottheim persönlich kennen

Vereinbaren Sie einen Termin zur Besichtigung und erleben Sie unser Haus hautnah. Gewinnen Sie einen Eindruck vom Alltag und spüren Sie die besondere Atmosphäre.

Ihre Ansprechpartnerin

Katrin Köster